Warum sich unser Leben erst verändert wenn Bewusstsein entsteht | Meisterschaft des Lebenswohlstands
Shownotes
In diesem Video erforschen wir, wie Bewusstsein unser Leben formt … und weshalb sich viele Menschen trotz Erfolg innerlich leer fühlen.
Mit Impulsen aus:
- Buddhismus
- Jesusbewusstsein
- Gene Keys & Goldener Pfad
- Bewusstseinsarbeit im Alltag
- Kurz-Meditation "Vertraue auf Dich"
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„Meisterschaft des Lebenswohlstands – Bewusstsein erschafft Leben“
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Transkript anzeigen
00:00:00: Dein bestes Leben.
00:00:02: Dein Podcast für Epigenetik und evidenzbasierte Spiritualität, das Wissen dass dich gesund fit vital und erfüllt hält mit Holistic Coach Roger Foster
00:00:33: dass er sein Leben nicht wirklich bewusst lebt.
00:00:37: Die meisten Menschen funktionieren, sie denken, fühlen, entscheiden, reagieren oft jahrelang aus unbewussten Mustern heraus und halten das für ihre Persönlichkeit.
00:00:53: Dabei ist vieles davon Konditionierung, Bewegung, Schutzmechanismus über Lebensstrategie.
00:01:01: Der Buddhismus spricht davon dass der Mensch in einer Art Schlaf lebt, gefangen in Identifikation, Begierde, Angst und innerer Anhaftung.
00:01:17: Und nach Jesus auch immer wieder davon, was Menschen sehen und doch nicht sehen.
00:01:25: Für mich zeigen beide Wege auf etwas sehr Ähnliches.
00:01:29: Bewusstsein beginnt dort wo wir uns selbst beobachten können ohne uns vollständig mit unseren Gedanken, Emotionen oder Rollen zu verwechseln.
00:01:42: Die meisten Menschen versuchen ihr Leben im Äußeren zu verändern – neue Ziele, neue Strategien, neue Beziehungen, neue Methoden.
00:01:54: und trotzdem wiederholen sich oft dieselben inneren Muster weil Bewusstsein fehlt.
00:02:01: Denn ohne Bewusstsein der ändert sich zwar die Form des Lebens, jedoch selten die innere Frequenz aus der dieses Leben entsteht.
00:02:11: Genau deshalb interessieren mich die Gentnis so sehr weil sie aus meiner Sicht kein klassisches Persönlichkeitsmodell sind.
00:02:20: Sie öffnen vielmehr einen kompentativen Raum in dem ein Mensch beginnt seine eigenen Schatten Muster Ängste und Potenziale bewusst wahrzunehmen.
00:02:35: Registrat beschreibt die Genkis nicht als etwas, was man lernen soll – viel mehr als etwas das komplentiert werden möchte!
00:02:44: Und genau das ist für mich ein entscheidender Unterschied.
00:02:49: Wissen allein verändert selten ein Leben, Bewusstsein hingegen schon.
00:02:53: Es beeinflusst wie wir Beziehungen führen Wie wir mit unserem Körper umgehen Wie wir arbeiten, wie wir lieben und wie wir Friesen verarbeiten.
00:03:07: Und wie viele inneren Frieden wir überhaupt zulassen können.
00:03:13: Viele Menschen suchen Erfolg und verlieren dabei die Verbindung zu sich selbst.
00:03:19: Andere suchen Heilung und kämpfen gleichzeitig permanent gegen sich.
00:03:26: Manche suchen spirituelles Wachstum und erschaffen daraus unbewusst eine neue Identität Durch.
00:03:34: Bewusstsein ist stiller.
00:03:36: Es wird demütiger, es beginnt weniger zu kämpfen.
00:03:42: Vielleicht liegt genau darin eine tiefe Form von Meisterschaft nicht die Kontrolle über das Leben jedoch die Fähigkeit dem Leben bewusster zu begegnen mit Ehrlichkeit, mit Präsenz und Mitgefühl.
00:04:00: Für mich bedeutet Bewusstsein auch immer mehr Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen.
00:04:07: Nicht im Sinn von Schuld, vielmehr im Sinn vom Schöpferkraft.
00:04:12: Zur Kennen des Gedanken, Emotionen, innere Überzeugungen und unbewusste Muster ständig Realität erschaffen.
00:04:23: Genau deshalb bricht man in vielen spirituellen Traditionen davon, dass die äußere Welt oft ein Spiegel des inneren Zustands ist und vielleicht beginnt echter Lebenswohlstand genau dort, nicht zuerst im Gelb.
00:04:42: Nicht im Status, nicht in Kontrolle, sondern in der Qualität unseres Bewusstseins – in innerer Klarheit, in Verbindung, in Wahrhaftigkeit, ins Leben, in dem Gefühl mit dem eigenen Leben wieder wirklich verbunden zu
00:05:02: sein.".
00:05:05: Vielleicht ist das Bewusstsein deshalb kein Ziel.
00:05:07: Vielleicht ist es eher eine Erinnerung, ein langsames Erwachen zu dem zurück was unter all den Rollen Ängsten und Erwartungen schon immer da war.
00:05:22: Und vielleicht beginnt genau dort auch Ein völlig anderer Weg durchs Leben.
00:05:28: und nur noch eine kurze Meditation Vertraue auf dich Setze dich für einen Moment ganz bewusst hin.
00:05:52: Spüre den Boden unter dir, spüre dass du getragen wirst.
00:06:04: Du musst gerade nichts lösen Nichts erreichen Nichts beweisen.
00:06:17: Atme langsam ein und wieder aus Lassen Atem weicher werden.
00:06:40: Vielleicht waren die letzten Monate schwer Vielleicht bist du müde geworden, vielleicht zweifelst du manchmal daran ob dein Weg wirklich richtig ist.
00:07:09: Trotzdem bist du noch hier.
00:07:21: etwas in dir trägt dich weiter.
00:07:32: etwas in Dir hat nie aufgehört an das Leben zu lauben.
00:07:52: lenke deine Aufmerksamkeit nun sanft in dein Herz nicht in deine Gedanken Nicht in Deine Geschichten, nicht in Deiner Ängste.
00:08:17: In diesen stillen Raum in Dir und frage Dich ganz leiser was wenn ich dem Leben wieder mehr vertrauen dürfte?
00:08:52: Wenn Ich aufhören darf ständig gegen mich selbst zu kämpfen!
00:09:13: Wenn mein Weg sich gerade neu ordnet auch wenn ich ihn noch nicht vollständig erkennen kann?
00:09:33: Atme Und erlaube dir, für einen Moment die selbst nicht reparieren zu müssen.
00:09:58: Du musst nicht perfekt sein um getragen zu werden.
00:10:11: Nicht alles wissen!
00:10:14: Um weiterzugehen vielleicht beginnt Vertrauen genau dort wo Kontrolle langsam weicher wird.
00:10:51: Spüre noch einmal deinem Atem spüre deinen Körper führe das Leben in dir und erinnere dich, du bist nicht getrennt von Leben.
00:11:30: Das Leben bewegt sich durch dich langsam still bewusst und vielleicht darf das genau heute genügen.
00:12:02: dann komm wieder zurück zu dir atme dröhmelt tief ein und aus.
00:12:20: öffne deine Augen und lebe
00:12:34: Bereit für eine Reise der Selbsterkenntnis, Transformation bei deiner besten Gesundheit auch bis ins hohe Alter?
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00:12:45: und lass uns
00:12:45: gemeinsam diesen inspirierenden Pfad beschreiben.
00:12:49: Vielen Dank dass du dabei bist!
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