Du wechselst Job, Beziehung, den Ort und alles bleibt gleich | Dein Leben folgt Deinem Bewusstsein
Shownotes
In der Aufzeichnung des Live Webinars "Meisterschaft des Lebenswohlstands - Bewusstsein erschafft Leben" erfährst Du, wo Bewusstsein entsteht, wie Du es erfahren kannst und wie es sich mit den 64 Genschlüsseln in den Lebensbereichen Gesundheit, Beziehungen, Berufung und Beruf widerspiegelt. In praktischen Übungen kannst Du das Wissen direkt erfahren und anwenden.
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Transkript anzeigen
00:00:00: Dein bestes Leben.
00:00:02: Dein Podcast für epigenetik und evidenzbasierte Spiritualität, das Wissen dass dich gesund
00:00:09: fit
00:00:09: vital und erfüllt hält mit Holistic Coach Roger Foster
00:00:19: Klalerreich hier erschienen.
00:00:20: Ich sehe ein paar vertraute Gesichter, ich sehe ein Paar Menschen zum ersten Mal in unserem Raum.
00:00:25: Ich freue mich, dass alle hier sind!
00:00:27: Das Öbinort trägt den Titel Meisterschaft des Lebenswohlstands, Bewusstseinserschaft neben.
00:00:34: Vielleicht spürt ihr bei diesen Worten schon etwas in euch?
00:00:39: Denn wenn wir von Lebenswohlstand sprechen, geht es heute nicht wie oft um mehr Leistung, mehr Optimierung oder die nächste Methode.
00:00:50: Es geht um etwas das viel näher ist – um die Frage weshalb manche Menschen trotz Erfolg im Inneren leer sind und warum andere sogar in schwierigen Zeiten eine Kraft, eine Ruhe, eine Lebendigkeit in sich tragen?
00:01:09: Es geht um Bewusstsein, also das was unseren Erfahrungen Farbe gibt.
00:01:16: Die Entscheidung beeinflusst und letztendlich die Qualität unseres Lebens formt.
00:01:21: Ich freue mich sehr diesen Raum heute gemeinsam mit euch zu öffnen.
00:01:27: Auch ich freue mich und heiße euch herzlich willkommen!
00:01:29: Ich sage danke und sag dir selbst doch Danke dass du dir die Zeit genommen hast heute hier zu sein Und ich würde vorschlagen, wir lassen die Notizzettel beiseite weil es heute weniger um Wissen geht.
00:01:40: Sondern lasst dich ein auf das Wahrnehmen, auf das Erleben und auch auf die Fragen die noch länger bleiben als unser gemeinsamer Raum heute dauert.
00:01:51: Manches wird dich und euch vielleicht unmittelbar ansprechen und manches wird vielleicht noch länger in dem inneren Dialog Dich begleiten, noch weitergehen und beides ist vollkommen richtig.
00:02:03: Wir sind heute wieder zu zweit hier.
00:02:06: Daniel bringt seine Perspektive als der Physik aus der Theologie er hat beide studiert und aus der Meditation.
00:02:15: Und ich begleite aus meiner eigenen Geschichte Aus meiner Arbeit mit Bewusstseinsentwicklung und dem Genkris.
00:02:24: Wenn ihr einverstanden seid betrachten wir diesen Morgen nicht als Webinar.
00:02:29: Wir betrachten ihn als gemeinsamen Erfahrungsraum.
00:02:33: Bevor wir nun gemeinsam tiefer eintauchen, lade ich euch ein zuerst einmal wirklich hier anzukommen.
00:02:39: Vielleicht seid ihr gerade erst in den Tag gestartet vielleicht kreisen schon Termine Aufgaben oder andere Gedanken in eurem Kopf herum was später auf euch wartet und gleichzeitig habt ihr euch diesen Raum hier geschenkt Diese Zeit, ganz bewusst für euch.
00:03:01: Manchmal braucht es gar nicht viel wie auch in diesem Moment vielleicht nur einen Moment um innerlich langsamer zu werden ein Moment um wahrzunehmen ich bin jetzt hier.
00:03:15: In den nächsten rund sechzehn Minuten öffnen wir unterschiedliche Räume Räumen für Gedanken, Räime für Erfahrung, Röme für Bewusstsein.
00:03:26: Es gibt heute nichts zu erreichen, nichts zu beweisen.
00:03:30: Ihr könnt einfach zuhören, beobachten und dort mitgehen wo etwas in euch lebendig wird.
00:03:39: Schauen wir uns gemeinsam an wie diese Reise aufgebaut ist.
00:03:43: Also erstes öffnen wir einen Raum in dem du ankommst und Bewusstsein direkt erfahren kannst Nicht als Konzept nicht als Theorie Durch zwei einfache Übungen, die Bewusstsein spürbar machen.
00:04:00: Danach dienen wir eine Frage nach, die Menschheit seit Jahrtausenden beschäftigt?
00:04:07: Wo entsteht Bewusstsein eigentlich im Gehirn und im Körper?
00:04:12: oder ist es am Ende etwas das wir bisher erst in Ansätzen wirklich verstehen?
00:04:18: Gemeinsam öffnen wir dazu Perspektiven aus Wissenschaft, Psychologie und der Spiritualität.
00:04:28: Anschließend schauen wir uns unterschiedliche Bewusstseinstufen an, denn Menschen erleben die gleiche Welt und leben dennoch oft in völlig unterschiedlichen inneren Wirklichkeiten.
00:04:42: Wir betrachten wie Bewusstsein echt streift und beginnt unsere Wahrnehmung und unser Leben zu verändern.
00:04:49: Danach richten wir den Blick auf die Bereiche, in denen sich Bewusstsein ganz konkret im Leben zeigt – in unseren Beziehungen, in Gesundheit und dem Beruf, in unserer Berufung und den Entscheidungen, die wir täglich treffen.
00:05:09: Den Bewusstsein bleibt keine Idee!
00:05:12: Es wird sichtbar in der Art wie wir
00:05:15: leben.".
00:05:18: Anschließend verlassen wir für einen moment die Gedanken und gehen wieder ins Erleben.
00:05:25: Durch eine kurze Meditation öffnet Daniel ein Raum in dem Bewusstsein im Alltag erfahrbar wird, denn vieles verändert sich wenn wir lernen bewusster jetzt anwesend zu sein.
00:05:41: Danach öffnen wir eine Langkarte, die Bewusstseinsentwicklung auf eine sehr besondere weiße sichtbar macht beschreiben Potenziale in der Muster- und Reifungsprozesse, die bereits in uns angelegt sind.
00:05:58: Und sie zeigen wie Bewusstsein Schritt für Schritt im Leben verkörpert werden kann.
00:06:03: Zum Schluss richten wir den Blick auf eine Frage, die wohl viele Menschen bewegt Wie entsteht echter Lebenswohlstand?
00:06:13: Denn Wohlstand beginnt oft lange bevor er im Außen sichtbar wird.
00:06:18: Wir schauen gemeinsam darauf wie Bewusstsein unsere Wirkung, unsere Beziehungen und den natürlichen Ausdruck unseres Lebens prägt.
00:06:27: Und ganz zum Schluss öffnen wir einen Raum für die Frage – Wie Bewusstseinsentwicklung im Alltag gelebt und begleitet werden kann?
00:06:38: Ich teile mit euch ganz kurz an meinen eigenen Weg und die Möglichkeiten Menschen über einen längeren Zeitraum auf ihrem goldenen Pfad zu begleiten.
00:06:47: Denn Erkenntnis verändert vieles, Verkörperung verändert Leben.
00:06:52: Dann legen wir am besten gleich zum Start Die erste direkte Erfahrung von Bewusstsein an.
00:07:00: Wir unterscheiden zum Einen in Bewusstsein im Außen
00:07:05: Und
00:07:06: ein Bewusst sein In unserem Innern.
00:07:08: Ja,
00:07:10: bevor wir weiter Bebewusstsein sprechen lasst es uns kurz erleben.
00:07:14: Also die Einladung ist schau dich einmal bewusst in deinem Raum um und versuch eine Frage zu beantworten wie viele unterschiedliche Grüntöne entdeckst du um dich herum?
00:07:26: In deinem
00:07:27: Raum?
00:07:28: ich gebe euch dafür ein paar Sekunden dass ihr das einmal wahrnimmt und aufnimmt.
00:07:49: wenn ihr eine Zahl gefunden habt.
00:07:51: nutzt auch gerne den Chat.
00:07:53: können wir glaube ich beleben oder?
00:07:55: Dann haben wir einmal ein bisschen Interaktion.
00:08:00: Ihr seid alle wieder zurück, dann folgt nämlich die zweite Frage Wie viele Rot-Töne hast du gesehen?
00:08:09: Du
00:08:09: merkst vielleicht etwas was viele bemerken... ...du weißt es gar nicht!
00:08:14: Denn unsere Aufmerksamkeit war auf eine andere Richtung gelenkt und du hast auf das rot gar nicht geachtet weil ich ja schließlich vorher nach grün gefragt hatte.
00:08:29: Ja, genau so ist es.
00:08:32: Unsere Aufmerksamkeit folgt einer bestimmten Richtung und wir haben unser Bewusstsein auf das Grün gerichtet und anderes ist in den Hintergrund getreten.
00:08:40: Und so funktioniert oft bewusst sein Es ist gelenkt.
00:08:47: Wir erleben nicht
00:08:48: die
00:08:50: volle Wirklichkeit.
00:08:51: Wir erlebe nicht einfach die ganze Wirklichheit Wir erleb'n einfach den Teil auf dem wir unsere Aufmerksamkeit richten.
00:08:57: Ja, also ich habe keine Ahnung wie viele Rot-Töne das in meinem Raum gibt.
00:09:03: Aber ich werde es nach dem Webinar dann auch noch herausbinden.
00:09:07: Meine Aufgabe ist euch vielleicht eine kleine Übung zu zeigen, wie wir Bewusstsein im Inneren erfahren können.
00:09:15: Jetzt richten wir die Aufmerksamkeit nach Innen.
00:09:17: wenn er sich für dich stämig anfühlt schließe für einen kurzen Moment deine Augen nicht einfach deinen Atem war ohne hinzuverändern.
00:09:37: Nimm Gedanken wahr, die auftauchen?
00:09:41: Du musst ihnen nicht folgen!
00:09:44: Bemerke einfach dass sie da sind.
00:09:57: Nimmt einen Körper wahr vielleicht Druck Vielleicht Wärme Vielleicht Ruhe oder Unruhe.
00:10:13: Und jetzt eine einfache Frage Wer bemerkt gerade diese Gedanken?
00:10:36: und deine zweite Frage was bleibt wenn du nichts festhalten musst.
00:10:57: Genau hier beginnt Bewusstsein in dem Moment, in dem du bemerkst dass du Gedanken hast und zugleich erkennst das du größer bist als deine Gedanken.
00:11:14: Du kannst nun gerne wieder deine Augen öffnen.
00:11:21: Mit diesen beiden einfachen Übungen haben wir gerade etwas spannendes erlebt.
00:11:28: im Außen hat Aufmerksamkeit bestimmt was sichtbar wurde.
00:11:34: Und im Inneren konnten wir beobachten, dass Gedanken auftauchen und gleichzeitig etwas da ist das sie wahrnimmt.
00:11:43: Damit öffnet sich eine Frage die Menschen seit Jahrtausendem beschäftigt wo entsteht Bewusstsein eigentlich?
00:11:53: Wo entsteht bewusst sein?
00:11:56: aus wissenschaftlicher Sicht beginnt diese Frage habe ich beim Gehirn- und beim Nervensystem.
00:12:02: Und man
00:12:03: sagt heute unser Gehirn nimmt die Welt nicht auf wie eine Kamera, keine direkte Blaupause sondern es empfängt Reize.
00:12:14: Vergleicht sie dann mit Erfahrungen bewertet sie filtert sie und formt daraus ein inneres Bild von Wirklichkeit.
00:12:22: das heißt was wir Realitäten nennen ist immer bereits verarbeitet.
00:12:28: also unsere Aufmerksamkeit entscheidet zunächst welche Informationen wichtig werden, dazu kommt noch unser Nervensystem entscheidet mit ob wir die Welt als sicher bedrohlich offen oder eng erleben und unsere innere Zustand wiederum beeinflusst dann wie wir denken, wie wir fühlen reagieren und entscheiden.
00:12:55: Wenn jemand innerlich ruhig und verbunden ist sieht er andere Möglichkeiten für sich als jemand, der unter Stress steht.
00:13:05: Und diese äußere Situation die zwei Menschen erleben.
00:13:08: das kann genau dieselbe sein aber die erlebte Wirklichkeit ist eine völlig andere und hier wird bewusst sein auch wissenschaftlich interessant denn es ist eng verbunden mit Wahrnehmung mit Aufmerksamkeit ja der Körperzustand und mit der Fähigkeit sich selbst beim Erleben zu bemerken.
00:13:31: Die Psychologie öffnet noch eine andere Perspektive.
00:13:36: Hier geht es weniger um die Frage, wo Bewusstsein entsteht?
00:13:41: Es gibt vielmehr darum wie Bewusstsein unser Leben prägt.
00:13:45: Viele unserer Gedanken, Reaktionen und Entscheidungen laufen automatisch ab.
00:13:51: Erfahrungen formen Überzeugungen, Überzeugung formen Muster- und Musterformen mit der Zeit unser Leben.
00:14:01: Wir alle kennen das.
00:14:03: Immer wieder ähnliche Komplikte, ähnlichen Ängste, ähnliche Menschen oder Situationen.
00:14:10: Oft entsteht dabei das Gefühl, warum passiert mir das eigentlich immer wieder?
00:14:15: Aus psychologischer Sicht geschieht genau hier etwas Entscheidendes.
00:14:20: Solange Muster bewusst oder unbewusst bleiben, wiederholen Sie sich.
00:14:26: in dem Moment, indem wir Beginn sie wahrzunehmen und zu integrieren entsteht ein Abstand.
00:14:34: Und in diesem Abstand entsteht Freiheit, denn unser innerer Zustand bleibt selbst nur in unserem Inneren.
00:14:44: Die Art wie wir denken fühlen und uns selbst begegnen beeinflusst auch unsere Beziehungen, unsere Entscheidungen und das was wir im Leben wahrnehmen.
00:14:56: oft verändert sich Die Welt um uns herum weniger, als wir glauben.
00:15:01: Doch wenn sich unsere innere Haltung verändert beginnt es sich die Art zu verändern wie wir Leben erfahren.
00:15:10: Bewusstsein bedeutet deshalb auch ich bin nicht einfach meine Gedanken Meine Gefühle oder meine Geschichte.
00:15:19: Ich kann beginnen Beziehung dazu aufzubauen.
00:15:22: Wenn wir die spirituelle Sicht mit reinnehmen in spirituellen Traditionen, öffnet sich noch eine weitere Sichtweise.
00:15:30: Hier entsteht Bewusstsein nicht einfach im Gehirn oder in unseren Gedanken.
00:15:35: Bewusstsein wird vielmehr als etwas verstanden das bereits da ist!
00:15:40: Vielleicht können wir es beschreiben als einen Raum in dem Gedanken auftauchen, wiedergehen... Als etwas dass auch dann bestehen bleibt wenn Gefühle sich verändern, wenn Rollen wechseln oder wenn alte Identitäten ihre Form verlieren.
00:15:58: Spannend ist für mich, dass fast in allen großen Traditionen ja eine ähnliche Beobachtung auftritt.
00:16:05: also im Buddhismus wird zum Beispiel dieses reine Gewahrsein angestrebt.
00:16:10: Im Christentum spricht man dann von der Gegenwart Gottes im Menschen und in vielen Weisheitswegen wird das stille Beobachten hinter allen Erfahrungen hochgeschätzt.
00:16:23: Viele Menschen erleben diesen Raum manchmal ganz kurz während einer Meditation, in einem Moment tiefer Verbundenheit beim Blick in die Natur oder manchmal auch in schwierigen Lebensphasen wenn plötzlich alles still wird und etwas Altes keinen Halt mehr gibt.
00:16:47: Dann entsteht für einen Augenblick das Gefühl Da ist etwas in mir, das größer ist als meine Geschichte.
00:16:55: Und vielleicht kennen einige von euch genau solche Momente?
00:17:00: Einen Augenblick, in dem alles für einen Moment still wurde und gleichzeitig alles vollkommen da war.
00:17:09: Ich könnte sagen, es wird er gesehen, Bewusstsein ist der Ort in
00:17:14: uns
00:17:15: an dem Leben beginnt sich selbst zu erkennen.
00:17:19: Weiße Worte!
00:17:23: Bewusstsein beginnt also dort, wo wir es wahrnehmen.
00:17:28: Wo wir bemerken was im Außen geschieht und gleichzeitig was in uns geschieht.
00:17:36: Wir sehen die Welt nie einfach so wie sie ist.
00:17:40: Wir leben sie durch Aufmerksamkeit, Erfahrungen und unseren inneren Zustand.
00:17:47: Was wir wahrnehmen, formt die Wirklichkeit, die wir erleben
00:17:52: Und gleichzeitig bedeutet Bewusstsein mehr als nur etwas wahrzunehmen.
00:17:58: Es verändert die Art, wie wir dem begegnen was gerade da ist.
00:18:05: solange wir unbewusst reagieren übernehmen Gedanken Gefühle und Muster auf die Führung aber Bewusstheit und Bewusstsein öffnet einen entscheidenden Raum
00:18:18: einen Raum
00:18:19: zwischen Reiz und Reaktion einen Raum der Möglichkeit Beziehung aufzunehmen zu unseren Gedanken, zu unseren Gefühlen.
00:18:28: Zu dem was das Leben gerade zeigt.
00:18:55: innerer Zustand bleibt selten nur in unserem Inneren.
00:18:59: Es prägt die Art, wie wir denken fühlen und Entscheidungen treffen.
00:19:03: wenn sich Bewusstsein verändert verändert sich oft zuerst die Frequenz aus der wir leben und danach beginnt sich unsere erlebte Wirklichkeit neu zu ordnen.
00:19:16: du ziehst nicht an was du willst Du verstärkst was du verkörpest.
00:19:22: Wenn wir über Bewusstsein sprechen, geht es nicht um besser oder schlechter.
00:19:27: Es geht um echte Wahrnehmung und Perspektive.
00:19:32: Viele Menschen können die gleiche Situation erleben und gleichzeitig in völlig unterschiedlichen inneren Wirklichkeiten leben.
00:19:43: Diese Stufen beschreiben deshalb keine Hierarchie.
00:19:48: Sie beschreiben die Art, wie wir Leben wahrnehmen und aus welcher Frequenz heraus wir ihn begegnen.
00:19:55: Die erste Stufe ist auf Sicherheit ausgerichtet.
00:20:00: Hier geht es um Schutz, Kontrolle und darum genügend Ressourcen für das Leben zu haben.
00:20:07: Gedanken kreisen oft um bin ich sicher reicht es?
00:20:12: Wie komme ich durch?
00:20:15: Wenn Angst oder Mangel das Leben bestimmen entsteht schnell das Gefühl, ständig kämpfen zu müssen.
00:20:22: Der nächsten Stufe wird dann Zugehörigkeit wichtig also.
00:20:26: Menschen möchten gesehen werden, angenommen werden, möchten ihren Platz finden und dabei orientieren wir uns oft an Erwartungen und Rollen.
00:20:37: die Frage lautet da wo gehöre ich hin?
00:20:40: Auf der dritten Stufe entsteht häufig Kraft Ehrgeiz und Entwicklung.
00:20:47: Viele Menschen verbringen einen großen Teil ihres Lebens auf dieser Ebene.
00:20:53: Erfolg, Leistung und Ziele werden zu Orientierungspunkten.
00:20:59: Und oft taucht die Frage auf, wann bin ich endlich genug?
00:21:04: Bewusstes Erwachen?
00:21:06: hier beginnt etwas Spannendes!
00:21:08: Menschen beginnen sich selbst zu beobachten
00:21:11: –
00:21:12: und da können Muster sichtbar werden.
00:21:15: Alte Reaktionen verlieren ihre Selbstverständlichkeit.
00:21:19: Die Frage verändert sich, aus warum passiert mir das wird dann?
00:21:25: Was möchte mir das zeigen?
00:21:27: Auf dieser fünften Ebene wird leben weniger Kampf und mehr Ausdruck.
00:21:34: Menschen beginnen aus innerer Stimmigkeit heraus zu handeln.
00:21:38: Es entsteht das Gefühl ich muss Leben nicht kontrollieren.
00:21:43: Ich darf es bewusst mitgestalten Und vielleicht ist die wichtigste Erkenntnis, wir durchlaufen diese Stufen nicht einfach einmal.
00:21:53: Wir bewegen uns täglich zwischen ihnen – je nach Lebensbereich, je nach Situation und je nach dem wie bewusst wir gerade anwesend sind.
00:22:05: Genau deshalb wird es spannend wenn wir jetzt anschauen, wie und vielleicht auch wo Bewusstsein eigentlich in unseren Lebensbereichen sich berührt.
00:22:17: Wenn wir unbewusst leben, begegnen wir Menschen oft aus alten Prägungen heraus.
00:22:23: Wir erwarten reagieren verteidigen
00:22:27: uns
00:22:28: suchen Bestätigung.
00:22:30: Beziehungen werden dann schnell zu einem Ort von Erwartungen und auch Verletzungen.
00:22:34: Bewusstsein verändert die Qualität von Beziehung.
00:22:38: Wir beginnen den anderen wirklich zu sehen Und gleichzeitig und selbst.
00:22:45: Beziehungen wird dann wieder weniger Bedürftigkeit und mehr Begegnung.
00:22:51: Unbewusst leben viele Menschen lange gegen den eigenen Körper.
00:22:56: Signalen werden überhört, Grenzen verschoben.
00:23:00: Funktionieren wird wichtiger als Wahrnehmung.
00:23:03: Bewusstseinschaft
00:23:04: eine neue Beziehung zum Körper.
00:23:07: Der Körper wird vom Werkzeug zum Kompass erzeigt oft früher als der Verstand, was stimmig ist.
00:23:16: Und gerade im Beruf bewegen sich viele Menschen aus Pflichtdruck oder Erwartungen.
00:23:22: Der Alltag wird zur Wiederholung.
00:23:25: Es entsteht leicht das Gefühl viel zu leisten und gleichzeitig den Kontakt zudem zu verlieren Was einen ursprünglich bewegt hat.
00:23:35: Mit mehr Bewusstsein verändert sich die Frage von...was muss ich tun?
00:23:42: Was möchte durch mich entstehen?
00:23:46: Dann wird Arbeit mehr als Funktion und Aufgabe.
00:23:50: Es beginnt Ausdruck dessen zu werden, was wir sind und in die Welt mitbringen möchten.
00:23:58: Berufung ist selten etwas das plötzlich vom Himmel fällt.
00:24:03: Unbewusst suchen Menschen oft im Außen nach Antworten, besuchen nach dem richtigen Weg, dem richtiger Zeitpunkt oder dem einen Zeichen, das endlich klar hat bringt.
00:24:17: Bewusstsein öffnet einen anderen Weg.
00:24:20: Berufung beginnt oft dort wo wir aufhören jemand anderes werden zu wollen?
00:24:26: Sie zeigt sich dann ganz leise in dem was uns lebendig macht, was uns berührt und auch etwas immer wieder zu uns zurückkehrt.
00:24:35: Und genau deshalb ist der Wustsein keine Theorie.
00:24:39: es verändert die Art wie wir leben.
00:24:42: Es verändert Beziehungen, Entscheidungen, Gesundheit und die Frage was durch uns ins Leben kommen möchte.
00:24:49: Und bevor wir weitergehen öffnen wir jetzt noch einmal einen Raum in dem das nicht verstanden viel mehr erfahren werden kann.
00:24:59: Wir haben jetzt gut in den letzten dreißig Minuten über Bewusstsein gesprochen darüber nachgedacht um es an verschiedenen Stellen bereits kurze fahren Und trotzdem geschieht etwas Entscheidendes oft erst dann, wenn wir wirklich aufhören ständig etwas verstehen zu wollen.
00:25:21: Diese Meditation hat deshalb kein Ziel.
00:25:26: Wir müssen nichts erreichen und nichts erzeugen.
00:25:29: Es geht um einen kurzen Moment in dem sich Gedanken beruhigen dürfen und Aufmerksamkeit wieder dort ankommt wo Leben gerade stattfindet – bei euch selbst!
00:25:44: Er nimmt diese nächsten Minuten einfach als Einladung, weniger zu tun und mehr wahrzunehmen um zu schauen.
00:25:52: das geschieht wenn bewusst sein Raum bekommt.
00:26:06: Setze dich bequem hin schließe deine Augen erlaube deinem Körper für die nächsten minuten einfach anzukommen.
00:26:18: es gibt nichts zu erreichen nichts festzuhalten und nicht dass gerade gelöst werden muss.
00:26:35: Richte deine Aufmerksamkeit jetzt auf deinen Atem, ohne ihn zu verändern.
00:26:42: Ohne etwas bewusst zu steuern.
00:26:45: Nimm einfach wahr dass der Atem bereits da ist wie er kommt und wieder geht.
00:26:55: ganz von selbst.
00:27:14: mit jedem Ausatmen darf etwas weicher werden
00:27:20: die Schultern
00:27:24: tiefer Der Blick hinter den geschlossenen Augen Vielleicht auch Gedanken, die heute schon unterwegs waren.
00:27:37: Du musst sie nicht wegschieben!
00:27:40: Du darfst einfach wahrnehmen.
00:28:00: Richter deine Aufmerksamkeit
00:28:01: nun auf deinen Körper.
00:28:04: Spüre den Kontakt zum Stuhl zu deinen
00:28:08: Füßen,
00:28:10: zu deinen Händen.
00:28:12: Nimm wahr wie sich dein Körper gerade anfühlt.
00:28:16: Vielleicht ist da
00:28:17: Ruhe
00:28:18: vielleicht Unruhe vielleicht Leichtigkeit Vielleicht Spannung,
00:28:26: es gibt nichts zu verändern.
00:28:28: Nimm einfach
00:28:29: wahr.
00:28:46: Lenke deine Aufmerksamkeit nun langsam in deinen Herzraum
00:28:52: nicht zum physischen
00:28:53: Herzen mehr zu diesem
00:28:56: inneren
00:28:56: Raum in dir dem Ort an dem
00:29:01: Liebe gespürt
00:29:02: wird.
00:29:03: Dankbarkeit
00:29:05: Berührung
00:29:08: Tiefe Verbundenheit.
00:29:11: vielleicht bemerkst du dort Wärme Weite oder einfach stiller.
00:29:36: und aus dieser Ruhe heraus lasst jetzt eine aktuelle Lebensfrage auftauchen.
00:29:44: Etwas das dich gerade beschäftigt, eine Entscheidung, eine Beziehung, eine Situation oder einfach etwas
00:29:55: was im
00:29:56: Hintergrund da ist.
00:29:59: Suche nicht!
00:30:00: Lass es einfach kommen und jetzt
00:30:32: beobachte einfach ohne etwas lösen
00:30:35: zu wollen, ohne eine Antwort finden zu müssen.
00:30:41: Nimm wahr was
00:30:43: auftaucht Gedanken Gefühle
00:30:48: Körperempfindungen
00:30:51: Vielleicht
00:30:51: Klarheit vielleicht Unsicherheit vielleicht
00:30:57: gar
00:30:57: nichts.
00:30:59: Alles darf da sein.
00:31:33: Stell dir eine stille Frage Aus welchem Bewusstsein möchte ich dieser Situation begegnen?
00:31:43: Nicht,
00:31:44: was soll
00:31:44: ich tun?
00:31:46: Nicht.
00:31:47: Wie löse ich das nur aus?
00:31:50: welchem Bewusstsein möchte Ich ihr begegnen?
00:32:26: erlaube dieser frage einfach im raum zu bleiben ohne antwort Ohne anstrengung und dann richte deine aufmerksamkeit langsam wieder auf deinen atem.
00:32:59: spüre erneut deinen körper den kontakt
00:33:03: zum stuhl
00:33:05: zu deinen füßen Zu deinen Händen, nimm wahr wie du jetzt hier sitzt.
00:33:13: Vielleicht hat sich etwas verändert?
00:33:15: Vielleicht auch nicht?
00:33:18: Beides ist vollkommen in Ordnung.
00:33:34: Beginne langsam deine Finger und Hände zu bewegen.
00:33:40: Komm in deinem Tempo zurück!
00:33:43: Und wenn Du bereit bist öffnet Deine Augen.
00:33:48: willkommen zurück!
00:34:00: mehr Ruhe, mehr Präsenz oder einfach einen kleinen Abstand zu Gedanken und dem was sonst ständig im Vordergrund steht.
00:34:13: Spannend ist genau solche Momente haben mich lange begleitet ohne dass ich eine Sprache dafür hatte.
00:34:22: die Gen-Schlüssel waren für mich keine Methode das etwas Neues erschaffen hat.
00:34:30: Sie wurden vielmehr zu einer Langkarte, die mir geholfen hat, zu verstehen was in meinem Inneren bereits in Bewegung war.
00:34:42: Zu einem Bewusstseinsweg auf dem Erleben erinnern und für Körper zusammenfinden.
00:35:02: Manche hören diesen Begriff heute vielleicht zum ersten Mal.
00:35:06: Darum, wenn du das ganz einfach erklären würdest was sind die Game-Schlüssel eigentlich?
00:35:10: Für mich sind die Games eine Langkarte für Bewusstseinsentwicklung.
00:35:16: Eine Langkart die Menschen weder erklärt noch bewertet.
00:35:21: sie sagt nicht dass es richtig und das ist falsch und sie sagt auch nicht Du musst jemand anderes werden.
00:35:30: Sie beschreibt viel mehr Bewegungen des Bewusstseins, die bereits in uns angelegt sind.
00:35:38: Jeder Mensch bewegt sich durch bestimmte Reifungsprozesse im Leben.
00:35:50: Richard Ratt beschreibt diese Bewegungen als einen Weg von Engen zu Weiten und Angst zu vertrauen von unbewussten Mustern zu verkörperter Wahrheit und Bewusstsein.
00:36:05: Die Genklis sind vor allem eines Textes.
00:36:11: Keine schnellen Anleitungen, keine Motivationssätze!
00:36:15: Es sind kompletative Texte die gelesen werden wollen wie man Gedichte liest.
00:36:21: Langsam wiederholt über Jahre.
00:36:25: Als ich zum ersten Mal im Buch der Genklies gelesen habe war mir vieles unklar und genau das war der Punkt.
00:36:34: Diese Texte erklären nicht, sie öffnen und
00:36:37: erinnern.".
00:36:38: Und wie Richard Rattas macht in den Gen-Schlüsseln ist eine sehr alte Form von Wissensvermittlung, dass Wahrheit nicht vermittelt wird.
00:36:47: Sie wird in dir erinnert.
00:36:50: also die Texte wirken nicht über die Ratio, dass man sie versteht.
00:36:54: Sie wirken weil man mit ihnen lebt.
00:36:58: Das Buch, die pünktliche Genkis von Richard Rathes genau so angelegt.
00:37:03: Deine Schlüssel sind potenziale und durch das Buch findest du die Sprache dein eigenes und tiefes Bewusstsein dafür.
00:37:13: Die Tiefe der Genkisen steht aus ihrer Herkunft.
00:37:17: In ihnen fließen unterschiedliche Weisheitströme zusammen – das Chinesisch im Gin, die jüdische Kabala, die Schakranlehre des Buddhismus moderne archetypische Psychologie und wissenschaftliche Erkenntnisse aus Biologie, Epigenetik und neurologischer Bewusstseinsforschung.
00:37:41: Nicht adiert!
00:37:43: Verwoben zu einem Bewusstsein.
00:37:46: Daraus entsteht kein theoretisches Modell, vielmehr ein lebendiges Feld das Menschen über lange Zeit
00:37:53: begleitet.".
00:37:53: Der Physiker würde sagen Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile.
00:37:58: Heute sage ich mal so, dass besondere es nicht jede einzelne Strömung, das Besondere ist wie sie miteinander in Resonanz treten.
00:38:06: Also daraus entsteht eine Sprache der Körper-, Geist- und Leben zugleich anspricht.
00:38:12: Wie man mit diesem Feld arbeitet ohne sich daran zu verlieren zeigen wir im nächsten Schritt Der goldenen Pfad ist kein Weg den man an einem Abend geht.
00:38:24: Es ist eine Bewegung, die Zeitbrauch, Traum und Begleitung.
00:38:29: Ich selbst bin diesem Pfad inzwischen mehrfach gegangen nicht um etwas zu perfektionieren doch um immer tiefer im Beziehung zu kommen mit mir selbst und mit dem Leben – mit meinem Bewusstsein!
00:38:45: Aus dieser Erfahrung heraus ist meine Begleitungen vorm einer digitalen Akademie und einer eins-zu-eins Verbindung entstanden Nicht als einfaches Programm, vielmehr als Weggemeinschaft.
00:38:59: Eine Einladung Bewusstseindentwicklung nicht alleine zu tragen jedoch eingebettet in einem klaren Rahmen und einen lebendigen Prozess in den Alltag
00:39:13: hinein.".
00:39:14: Was sich daran besonders wertschützer ist diese Verbindung von Tiefe und Erdung.
00:39:20: also es geht nicht um schneller.
00:39:22: Es geht letztlich um wahrhaftiger.
00:39:24: Wenn du spürst, dass dieser Weg in dir etwas berührt dann ist der nächste Schritt keinen Schluss.
00:39:32: Dann ist es ein Gespräch.
00:39:33: Bewusstseinsentwicklung wartet nicht auf perfekte Bedingungen.
00:39:39: Sie beginnt in dem Moment indem wir bereit sind und selbst ehrlich zu begegnen.
00:39:45: Ein erstes Gespräch öffnet noch keinen neuen Weg.
00:39:50: Es macht sichtbar wo du bereit stehst wie sich dein Leben verändern kann, wenn innere Ausrichtung bewusst gelebt wird.
00:39:59: Wenn du spürst das jetzt der richtige Zeitpunkt ist, dann nutze ihn.
00:40:05: Dieses Angebot gilt für die ganze nächste Woche.
00:40:09: Ich freue mich auf dich!
00:40:10: Wenn wir über Wohlstand sprechen denken viele Menschen zuerst an Geld, Erfolg oder Freiheit und all das kann Teil davon sein.
00:40:23: Für mich hat Lebenswohlstand jedoch eine tiefere Bedeutung.
00:40:30: Lebenswohlstand ist ein Leben, das aus innerer Verbundenheit herauswirkt.
00:40:35: Ein Leben in dem Denken fühlen Körperbeziehungen und Berufung beginnen in gleiche Richtung zu gehen.
00:40:46: Als ich den goldenen Pfad zum ersten Mal gegangen bin war mein Leben in vielen Bereichen zerbrochen.
00:40:54: Was dadurch entstanden ist, ist weit mehr als Verständnis oder Erkenntnis.
00:41:00: Schritt für Schritt wurde für mich überhaupt wieder lebendnödlich und daraus etwas das ich heute Lebenswohlstand und manchmal sogar Glückseligkeit nenne.
00:41:14: Denn selbst äusserer Erfolg kann sich leeren fühlen wenn etwas in uns dauerhaft gegen die eigene Natur arbeitet.
00:41:26: Und genau hier wird als letzter Teil des goldenen Pfadens die Perlensequenz spannend.
00:41:33: Richard Rath beschreibt sie als einen Bewusstseinsweg der Verkörperung, ein Weg auf den Bewusstsein Schritt für Schritt sichtbar wird im Leben in unserer Wirkung und dem Wohlstand, den wir erfahren.
00:41:50: Bevor Diesen Raum heute Morgen schließen möchte ich euch noch zeigen, wie diese Bewusstseinsweg konkret weitergehen kann.
00:42:00: Ich arbeite mit drei Angeboten die Menschen auf unterschiedlichen Ebenen abholen.
00:42:05: Alle drei sind Einladungen diesen Weg nicht alleine zu gehen.
00:42:11: bis zum siebten Juni biete ich auf alle Begleitungen einen Bonus von dreiunddreißig Prozent an.
00:42:20: Über die Dauer von vierzehn Monaten entspricht das einer Ersparnis von über tausend Euro.
00:42:25: Das erste Angebot ist dein Testzugang zur Akademie, du hältst Zugang zu allen grundlegenden Inhalten und zu einem vollständigen Modul zur ersten Sphäre des goldenen Pfads dem Lebenswerk.
00:42:42: Dieses Angebot hat dafür gedacht, die Arbeit erst einmal kennenzulernen ohne Verpflichtung ohne Druck.
00:42:50: in der Begleitung ist.
00:42:54: Für jeden persönlichen Gehinschlüssel rund einen Monatkomplentation vorgesehen.
00:43:02: Begleitet durch verschiedene Texte, Meditationen ist auch die Arbeit mit dem Körper.
00:43:09: Über gezielte Supplementierung mit entsprechenden Aminosäuren wird Bewusstseinsentwicklung auf körperlicher Ebene in den Genen und in DNA umgesetzt.
00:43:21: Dadurch wird innere Veränderung nicht nur verstanden, vielmehr stabil verankert.
00:43:28: Bewusstsein Körper und Leben beginnen gemeinsam zu wirken.
00:43:35: Weiterführende Informationen findest du auch über den QR-Gold.
00:43:39: Der wichtigste Nächster Schritt ist jedoch ein kostenfreies Erstgespräch.
00:43:44: Bewusstseinsentwicklung beginnt nicht irgendwann.
00:43:48: Sie beginnt, wenn wir bereit sind ihr Raum zu geben.
00:43:53: Diesen Raum habt ihr euch heute Morgen geschenkt.
00:43:56: Wir beide danken Euch von Herzen dafür dass Ihr heute morgen mit dabei war.
00:44:05: All jetzt weiter müssen begleiten unsere besten Wünsche.
00:44:10: Ich hoffe ich darf nochmal Danke sagen für unsere gemeinsame Zeit das ihr euch darauf eingelassen habt und hoffe das noch manches euch dich weiter begleiten wird.
00:44:25: Bereit für eine Reise der Selbsterkenntnis, Transformation bei deiner besten Gesundheit auch bis ins hohe
00:44:32: Alter?
00:44:33: Dann abonniere unseren Podcast und lass uns gemeinsam diesen inspirierenden Pfad beschreiben!
00:44:39: Vielen Dank dass du dabei bist.
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